Die Wasserpfeife oder auch Shisha genannt, kommt aus dem Orient und erfreut sich in den letzten Jahren einer enormen Beleibtheit nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten westlichen Welt. Das mag zu einem an dem leckeren und nach verschiedenen Aromen schmeckenden Tabak liegen, der mithilfe der Wasserpfeife konsumiert wird, zum anderen mit dem Flair und der Entspanntheit, die mit dem Shisha-Rauchen verbunden ist.
Um eine Shisha richtig zu rauchen, sollte man sich Zeit nehmen, sich in eine gemütliche Ecke setzen, die Beine hochlegen und sich am aromatisierten Tabak erfreuen. Eine Wasserpfeife raucht man selten allein, meistens im Kreise von Freunden und Bekannten. Dabei tauscht man sich untereinander aus und berichtet von den Begebenheiten des Tages.
Angeblich geht der Ursprung der Wasserpfeife nach Indien zurück, von wo sie über Persien schließlich in den Orient gelangte. Dort verbreitete sie sich zunehmend und entwickelte sich im 16. Jahrhundert zu der Form, die heute noch üblich ist. Schon während des 19. Jahrhunderts kam die Wasserpfeife erstmals nach Europa, doch konnte sie sich nicht recht etablieren. Dies gelang ihr erst Ende des 20. Jahrhunderts.